Seinen Ursprung hat der Eisberg- oder auch Eissalat in Amerika. Genau genommen in Kalifornien. Heute wird er aber auch in Ländern wie Spanien, Frankreich, Belgien oder auch in Deutschland angebaut. Deshalb wird er mittlerweile auch ganzjährig angeboten und steht in den Supermärkten zum Kauf bereit.

Woher hat der Eisbergsalat eigentlich seinen Namen?

Um den Eisbergsalat möglichste lange frisch und knackig halten zu können, wurde er früher direkt auf Eis transportiert. So überstand der Eisbergsalat auch lange Transportwege ohne an Frische und Geschmack zu verlieren. Aus dieser Zeit stammt auch sein Name, der sich bis heute in den Köpfen der Menschen verinnerlicht hat.

Das zeichnet den Eisbergsalat aus

Es ist vor allem die Haltbarkeit, die den Eisbergsalat von anderen Salatsorten unterscheidet. Denn diese reagieren häufig empfindlich auf Wärme und Kälte, werden welk und eignen sich dann auch nicht mehr zum Verzehr. Ein weiteres typisches Merkmal des Eisbergsalats sind die besonders knackigen Blätter, die der Form einer Jakobsmuschel ähneln.

Eisbergsalat auf Tisch

Eisbergsalat – idealer Partner zu allerlei Speisen

Da der Eisbergsalat relativ geschmacksneutral ist, eignet er sich zu vielerlei Gerichten und lässt sich sowohl mit herzhaften als auch mit süßen Dressings kombinieren. Er eignet sich aber auch ideal als Belag auf einem leckeren Sandwich oder als Füllung in einem frischen Wrap. Und da er besonders lange knackig bleibt, sieht er selbst nach längerem Stehen immer noch frisch aus.

Slider_Eisbergsalat

So lagern Sie den Eisbergsalat

Der Eisbergsalat mag wie auch der Kopfsalat ein sonniges Plätzchen. Angebaut wird er bei uns von Mai bis September. Damit der Eisbergsalat möglichst lange frisch bleibt, sollte er im Kühlschrank gelagert werden. Im BioFresh-Fach von Liebherr hält er sich gerne auch einmal doppelt so lange.

Verdauungsanreger Eisbergsalat

Eisbergsalat besteht ca. zu 95 Prozent aus Wasser. Was ihn mit gerade einmal 14 Kilokalorien pro 100 Gramm besonders kalorienarm macht. Der Eissalat hat einen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralien, was ihn besonders gesund macht. Aufgrund seiner enthaltenen Bitterstoffe regt er besonders die Verdauungssäfte an, was sich dementsprechend positiv auf die Verdauung auswirkt.

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